Christo und Jeanne-Claude

Schilderungen der Erregung – Werner Spies begleitet Christos und Jeanne-Claudes Eingriffe in Gesellschaft und Welt.

Werner Spies hat das Werk von Christo und Jeanne-Claude seit ihrem Auftritt auf der Documenta 1968 verfolgt. Das Buch führt uns von den Pariser Anfängen in der Rue Visconti bis zu den Arbeiten der vergangenen Jahre. Es ist ein Lesebuch, das dem Leser nicht nur das verstörend heilsame, grenzverschiebende Potential der von der Realität eingeholten Utopien nahebringt. Immer geht es auch um die politisch gesellschaftlichen Komplikationen des Unternehmens. Akzeptanz und Widerspruch gehören beide untrennbar zum Werk.

 

Christo und Jeanne-Claude

Grenzverlegung der Utopie
Hg. von Markus Castor

Etwa 200 Seiten, mit 40 farbigen Abbildungen, gebunden
€ ca. 24,90 (D), € ca. 25,60 (A)
ISBN 978-3-940432-94-0

Pressestimmen

»Über die tagesaktuellen Auseinandersetzungen hinaus gewährt Spies wertvolle Einblicke in die Vorstellungswelt des Künstlerpaares, das Realitätssinn und technisches Know-how mit utopischen Visionen verbindet.«

Die Welt, 28. August 2010

»Die insgesamt vierzehn Texte des Buchs … schließen für ihre Leser das faszinierende Christo-Universum in all seinen Facetten auf.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Juli 2010