Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.2.2010
… dem monologischen Staccato, das wie so oft bei Walser hochfahrend, ironisch und empfindungssinnig zugleich ist, ist man vom ersten bis zum letzten Satz verfallen.
Iris Radisch, DIE ZEIT, 11.2.2010
… so leicht, federnd und schlackenlos … Eckhard Fuhr, Welt am Sonntag, 14.2.2010
