Der Roman eines Lebens

Unser Übermaß an Informationen braucht Kriterien der Auswahl. Es braucht kulturelle Wertmaßstäbe, um individuell und kollektiv entscheiden zu können.

Auffallend ist, dass unser Bildungskonzept nicht von Pädagogen, sondern von Schriftstellern stammt. Die vielen Medien produzieren neue, überschüssige Möglichkeiten der Kommunikation, die notwendigerweise neue Verarbeitungsformen erfordern. Auffallend ist dabei die Zersplitterung und Fragmentierung unseres Wissens. Sie macht neue Syntheseleistungen des Wissens notwendig macht und fragt zugleich nach Wertentscheidungen. Wissenschaftliches Wissen bedarf der Ergänzung durch Orientierungswissen. Welche Konzepte stehen zur Verfügung?

Der Roman des Lebens

Die Aktualität der Bildung und ihre Geschichte im Bildungsroman

240 S., gebunden, großes Format
€ 39,90 (D), € 41,10 (A)
ISBN 978-3-940432-42-1