Moshe Ze’ev Flinker wird 1926 in Den Haag geboren. Sein Vater war polnischer Herkunft und lebte als wohlhabender Kaufmann mit seiner Familie in den Niederlanden. Nach dem Einmarsch der Deutschen beschließt die Familie nach Belgien zu flüchten. Moshe Flinkers Tagebuch beginnt am 24. November 1942 nach der geglückten Flucht nach Brüssel.
»Auch wenn ich hoffe«: die weltanschaulichen, politischen, aber auch privat alltäglichen Gedanken des 16jährigen in Pubertät und Krieg und Verfolgung lebenden jungen Mannes sind ein in ihrer Tiefe einzigartiges Dokument.
